| Einleitung |
| Meine Wahl |
| Innenleben |
| Was bringt's? |
| Betriebskosten |
| Bastelpotential |
| Eigenbau - erste Gehversuche |
| Bayernlüfter vereist |
| Nordrhein-Westfalen-Lüfter |
Wärmetauscher in Zabex Schlafzimmer
- wer da an Schweinkram denkt, liegt natürlich total falsch!
Obwohl: Ich habe jetzt
ein total geiles Gerät im Schlafzimmer.
Ist aber immer noch kein Schweinkram...Sondern:
Ich schlafe gerne bei offenem Fenster. Im Winter ist mir das aber zu kalt. Und meine bessere Hälfte stimmt mir da zu!
Nun gibt es einige Hersteller von Wärmetauschern. Damit ist es möglich, die miefige Schlafzimmerluft gegen frische Außenluft austauschen, ohne dass die Wärme dabei flöten geht.
Es gibt da mehrere Prinzipien: Gegenstromwärmetauscher,
Kreuzstromwärmetauscher, Rotationswärmetauscher oder Wärmespeicher mit zyklischer
Durchflussumkehr.
Die Wirkungsweise ist im Internet so oft beschrieben worden, dass
es auf dieser Seite nicht extra wiederholt wird.

Hier eine Link-Sammlung:
Gegenstromwaermetauscher, Prinzip (SchwarzWeiss)
http://buch.pege.org/waerme/gegenstromwaermetauscher.htm
Wärmetauscher in Lüftungsgeräten http://www.energiesparhaus.at/energie/lueftung-wt-arten.htm
Wohnraumlüftung Gegenstromwärmetauscher: http://nilanat.h855543.serverkompetenz.net/index.php?id=52
Einzelraum Lüftungsgerät: http://nilanat.h855543.serverkompetenz.net/index.php?id=46
Keramikwärmespeicher mit Durchflussumkehr
(Querlüftung): http://www.inventer.de/
Paul-Wäremtauscher (Gegenstrom Kanalwärmetauscher) http://www.paul-lueftung.net/index1.php4?id=15&ruid=18
und http://www.passivhaus.de/index.php?id=115&object=99
Schmeisser: (Abtauen durch Umluft; Bild Massenstrombalance) http://www.lufttechnik-schmeisser.de/be_und_ent.html
Air-Lifter http://www.heizungselbsteinbau.de/airlifter.htm
Hier ein Exot: der Rotationswärmetauscher http://www.oekoluefter.de/
Firma Westaflex http://www.westaflex.com/endkunde/produkte/index.html
Firma Maico http://www.elektro4000.de/Haus-Systemtechnik/Pumpen-Waermetauscher/Maico-Waermetauscher-WT-1500::119632.html
Pege Ecovent http://wohnen.pege.org/2002-lueftungsgeraet/system-aufbau.htm

Ich habe mir einen Bayernlüfter kommen lassen - siehe http://www.bayernluft.de/index.htm
Das Teil arbeitet als Kreuz-Gegenstrom Wärmetauscher und sieht bei mir im Schlafzimmer nun so aus:
Notwendig sind zwei Bohrungen nach draußen, in die zwei 50er Rohre mit leichtem Gefälle eingeschäumt werden. Da das bei mir die Wetterseite ist, habe ich ein starkes Gefälle von etwa 10% genommen, damit bei Sturm kein Regen durch das Rohr nach innen gedrückt werden kann.
Hier ein paar Fotos vom Innenleben:
Der Wärmetauscher ist aus Tiefziehfolie - und schlecht zu fotografieren. Seht selbst:
Für ca. 100Euros gibt's das Gebilde als Ersatzteil.
Am linken Rand kann man die Geschwindigkeit der Lüfter von 0 bis 3 mit 2 Tasten einstellen. Ein Drehrädchen zeigt die eingestellte Stufe. Dazu muss man aber hingehen und den Kasten öffnen. Von außen erkennt man das nicht...
Bemerkenswert ist die aufwändige Regelelektronik auf der hochintegrierten Platine, die für nur 50 Euro nachbestellbar ist.
Was ist drauf?
Ein Microcontroller? Eine PWM-Steuerung mittels Operationsverstärkern
oder mit einem spezial Chip?
Oder ist es gar primitiv mit einem einstellbaren Spannungsregler als Längsregler (z.B. LM317) gelöst?
Was kann man für 'nen Fuffi schon verlangen?
Eine Z-Diode
und 2 Widerstände an einem Stufenschalter. Dahinter ein Elko.
Zusätzlich
'ne Duo-Led mit 2 Vorwiderständen. Eine Sicherung und ein paar Anschlussbuchsen
drauf - fertig.
Das Teil werde ich wohl nie zur Reparatur einschicken müssen - auch, wenn's mal kaput geht.
Betrieben wird das Ganze von einem 12V Steckernetzteil. Drin steckt ein nettes Schaltnetzteil.
Mit 800mA leistet es knapp 10W - gebraucht werden weniger als zwei.
Das Anschlusskabel geht Unterputz bis zur Fußleiste und läuft dahinter bis zum Steckernetzteil neben meinem Bett. Hier die Unterputzverlegung. Man sieht natürlich nix - ist ja alles wieder sauber übertapeziert!
Die 2 Lüfter sind ganz anständig:
Durch das Abkühlen der Raumluft kondensiert das Wasser. Hier schön als Tropfen am Ausgang des Wärmetauschers zu sehen:
Wenn
es nun draußen aasig kalt ist, gefriert es unter Umständen.
Da hat sich der Hersteller
eine primitive Gegenmaßnahme einfallen lassen: Es wird der angesaugten Frischluft
ein wenig Raumluft beigemischt. Das passiert über eine Klappe mit Temperaturskala
- leider von Hand.
Oh, da fällt
mir ein - es friert ja gar nicht mehr - muss eben mal die Klappe wieder schließen.
Wenn ich das noch öfter vergesse, muss da wohl
ein Stepper mit Gewindestange die Arbeit übernehmen.

Erster Eindruck: Erstmal viel Lärm.
Auf Stufe 1 ist es grade noch so erträglich, die anderen Stufen sind nicht schlafzimmertauglich.
Also habe ich mir ein paar andere Lüfter besorgt und ein wenig experimentiert.
Dabei habe ich zwar leisere Lüfter gefunden, jedoch haben die einfach nicht ausreichend
gelüftet.
Merkwürdigerweise war nach einer Woche der Apparat
deutlich leiser. Ich kann nicht sagen, ob ich mich einfach dran gewöhnt habe,
oder ob sich die Mechanik echt erst einlaufen mußte.
Stufe 2 in der Nacht
ist nun Standard - und
auch auf 3 kann ich notfalls
schlafen.
Kann dieser kleine Wärmetauscher überhaupt etwas bewirken?
Das habe ich getestet. Als Testaufbau habe ich mir eine Beckhoff-Steuerung mit 4 PT-100 Fühlern ausgeliehen und zusammen mit Laptop, Netzteil für die Lüfter und Ersatzlüftern das Schlafzimmer zum Labor gemacht:
Wie meine Frau das findet
ist klar: ![[Bild WAF-Rot]](waf_r.gif)
Mir bleiben nur ein paar Stunden zum messen...
Los geht's:
Ein PT-100 mißt die angesaugte Raumluft, einer die eingeblasene Frischluft:
Die anderen beiden Fühler stecken in den Rohren (Außenluft und Abluft):
Ein einfaches Auswerteprogramm zeigt die Temperaturen und ihre Differenzen an. Hier die Temperaturen mit Lüfter auf Stufe 1:
Bedeutung: Es
wird Raumluft mit 18.2 Grad angesaugt (türkis) , abgekühlt und
verläßt mit 10.3 Grad das Haus (rosa).
Draußen ist es 6.1
Grad warm (rot) und die Luft wird durch den Wärmetauscher auf 17.3
Grad erwärmt (grün), bevor sie ins Schlafzimmer gelangt.
Hm, innen habe ich eine Temperaturdifferenz von nur 0.9 Grad - astrein! Aber warum sind es außen 4.2 Grad?
Dafür gibt es 2 Möglichkeiten:
1) Es wird weniger Luft angesaugt als rausgeblasen.
2) Die Verdampfungsenthalpie
der Luftfeuchte. Das Wasser gibt beim Kondensieren so viel Energie ab, dass die Abluft sich nicht
weiter abkühlt.
Da das Gerät symmetrisch gebaut ist, nehme ich einfach mal Fall 2 an. Sonst würde sich auch irgendwann ein Unterdruck im Raum bemerkbar machen und dann müsste sich die Temperaturdifferenz ändern. Tat sie aber nicht.
Auf höchster Lüfterstufe ergab sich:
Wow - nur 1,3 Grad Temperaturunterschied bei über 12 Grad Differenztemperatur. Hätte ich nicht gedacht...
Nun habe ich von Stufe 3 auf 1 runtergeschaltet und den Verlauf aufgezeichnet.
Der zeitweise Anstieg der Raumtemperatur um 0,5 Grad könnte an meinem rumhantieren am Gerät liegen. Man erkennt, dass die grüne Kurve innerhalb von ca. 2 Minuten um ein knapp halbes Grad gestiegen ist. Das dürfte auch etwa die Verzögerungszeit sein, welche die Temperaturfühler haben.
Nun habe ich mal die Heizung hochgedreht (Lüfter auf Stufe3):
Man sieht, dass die eingeblasene Frischluft zeitverzögert dem Temperaturanstieg folgt, und nach 10 Minuten immer noch eine höhere Differenz herrscht als zu beginn. Ich habe keine Ahnung, wo sich da die Energie versteckt hält.
Als Test habe ich mal den oberen Lüfter für 5 Minuten abgeschaltet - nun wird ja nur noch Außenluft ohne Gegenstrom nach innen eingeblasen. Ich hatte einen rapiden Abfall der grünen Kurve erwartet.
Die Erhöhung der Kurven am Anfang
liegt am öffnen des
Gehäuses - die Fühler
fühlen dann ja Raumluft.
Den doch recht langsamen Temperaturabfall kann ich mir eigentlich
nur durch die Trägheit des Sensors erklären - wo sollte den die Energie her kommen,
um die Außenluft fast 5 Minuten lang aufzuwärmen?
Um 21:41 habe ich dann oben einen 0,3W Lüfter eingebaut und ihn jeweils 2 Minuten mit 12V, dann mit 14V und zuletzt mit 8.5V betrieben.
Weitere Messreihen habe ich leider nicht,
da der Wahnsinnsaufbau unbedingt aus dem Schlafzimmer entfernt werden mußte.
![[Bild WAF-Rot]](waf_r.gif)
In den nächsten Tagen ist es dann draußen deutlich wärmer geworden - und
Messungen bei 5 Grad Temperaturdifferenz sind Quatsch.

Nun friert es draußen - minus 6 Grad! Und ich habe kein Meßgerät zur Hand. Da bleibt mir nur, ein Foto des aus der Luft kondensierten Wassers zu präsentieren. So idyllisch sieht der Bayernlüfter von draußen aus, wenn's friert:
Am Haussockel hat sich auch hübsch was angesammelt:
Das Gerät braucht recht wenig Saft. Leider ist mein Leistungsmesser im unteren Bereich grauslich ungenau. Klar, der muss ja auch bis 3 KW messen.
Eineinhalb Watt primär sind doch etwas unglaubwürdig bei ca. 1,8W (zwei Lüfter mit 0,9W) Sekundärlast.
Also habe ich mir ein Wirkleistungsmessgerät
gebaut, welches eine 0-5W Messbereich hat.
Das grade fertig gewordene
Gerät zeigte mir dann 1,7W auf Stufe 3.
Also keine Verluste durch das Steckkernetzteil? Ich bin erstaunt. Da muss ich auf jeden Fall das Messgerät nochmal überprüfen!
Die Abweichung aus Wirkleistung gegenüber
Strom mal Spannung mal cos Phi ist doch verdächtig, bei einem Schaltnetzteil aufgrund des
so gar nicht sinusförmigen Stromverlaufs aber durchaus möglich. Ich werde prüfen
und berichten.
Vorerst glaube ich einfach mal, was da angezeigt wird.
Auf Stufe 1:
Klar, dass das kaum weniger wird - die Leistung wird ja im Widerstand
verbraten.
Auf Stufe 0 (also die Lüfter aus, aber vergessen, das
Netzteil zu ziehen):
Weniger als ein halbes Watt im Standby. Sehr löblich!
Bleibt die 2 - meine Dauerbetriebsstufe:
Wenn ich mit 1,6W und einem Strompreis von 20ct rechne, komme ich auf Stromkosten von 24h x 365T x 0,2€ x (1,6/ 1000)KW = 2,77€ im Jahr.
Die knapp drei Euro für Strom im Jahr spielen bei dem
Anschaffungspreis von rund 400 Euros (Gerät
+ Bauschaum) eigentlich keine Rolle.
Das spart
man wahrscheinlich locker durch die runtergedrehte Heizung wieder ein...

Die Geschwindigkeitseinstellung der Lüfter muss überarbeitet werden, so dass ich vom Bett aus dirigieren kann. Oder wenigstens den Kasten zu lassen kann und von draussen sehe, auf was der Schalter steht.
Vielleicht sogar mit Lichtsteuerung - wenn's dunkel wird, wird's auch leiser.
Ich habe schon eine Platine mit einer PWM-Lüftersteuerung und LDR entworfen und gebaut.
Leider reagieren die Lüfter allergisch auf das PWM-Signal und zappeln geräuschvoll
rum.
Ich habe einiges
angestellt um das in den Griff zu kriegen
- leider vergeblich. Egal, welche PWM-Frequenz und welche Flankensteilheit ich ausprobiert habe
- diese Lüfter lassen sich mit PWM nicht steuern!
Also brauche ich doch eine Spannungssteuerung.

Wenn das mit der globalen Erwärmung nicht schneller geht, kommt vielleicht auch noch ein Frostwächter rein. Idealerweise mit automatischer Verstellung der Mischklappe. Bisher musste ich aber noch nicht viel verstellen. Mal sehen, was Januar und Februar so erfordern...

Ermutigt durch die recht kleine Fläche des Wärmetauschers werde ich mal selbst einen bauen.
Im Keller liegt schon ein Aluflex-Rohr und ein HT-Rohr, die mal zu einem Low-Cost Wärmetauscher werden sollen.
Ein unverhoffter Urlaubstag aufgrund extremer Witterungsverhältnisse bringen die Sache dann gut voran.
Das Aluflex-Rohr kommt ins Abflussrohr und geht einmal ganz durch. Die Deckel werden später noch mit Silikon abgedichtet:
Das Abflussrohr wird durch Löcher am Ende belüftet
Ein Gehäuse sorgt für die Anschlussmöglichkeit der Lüfter:
Was fehlt, ist ein Wasserablauf im unteren Kastenbereich. Den muss ich dann wohl noch mal mit Folie auskleiden und einen Ablauf dranfrickeln.
Erste Versuche mit dem Fön waren eher enttäuschend. Warme Luft ins AluFlex-Rohr führten kaum zu Erwärmung der vorbeigestrichenen Luft.
Egal, das muss unter realen Bedingungen getestet werden.
Wenn das Wetter nicht mehr ganz so arg frostig
ist, mach ich mal irgendwo ein Loch ins Haus und schieb das Rohr raus. 
Damit man sich später mal dran erinnert: Diese Woche (2009,
KW2) hatten wir richtig knackigen Frost. Minus 12 Grad zeigt die Heizungssteuerung.
Die Klappe im Bayernlüfter war nur auf Minus 10 eingestellt und der Wärmetauscher
ist auf Stufe 2 gut vereist. Dadurch hat er 4 Grad kalte Luft in den Raum geblasen.
Gut, immer noch 16 Grad über Außentemperatur, aber doch ganz schön frisch!
Zwar habe ich das Teil mit lauwarmem Wasser und Gebläse innerhalb von 10 Minuten wieder durchgängig und halbwegs trocken gekriegt. Aber das Rohr für die Abluft hatte am Ende nur noch eine centgroße Öffnung am Gitter. Der Rest war Eis!
Also die Umluftklappe voll auf und auf Stufe 1 den ganzen Tag laufen lassen. Das Rohr ist nun zu 70% wieder frei. Da die Temperaturen wieder milder geworden sind, bleibt das Teil mit teilverschlossener Umluftklappe in Betrieb. Klar wird das Rohr immer weiter festes Wasser sammeln. Ich hoffe, das es bis zum Wochenende reicht, dann soll es tauen. Fönen wollte ich das Teil nämlich eigentlich nicht.

Das Abflussrohr-Alurohr Gebilde hat wohl
doch zu wenig Oberfläche. Keinvergleich zu dem Folienstapel im Bayernlüfter.
Zum
Experimentieren habe ich mir mal einen zweiten kommerziellen Wärmetauscher zugelegt. Das
Teil soll im Waschkeller die Feuchtigkeit exportieren ohne dass der Raum eiskalt wird.
Dazu habe ich das Fenster ausgebaut und eine Styrodurplatte mit Acryl eingeklebt.
Vor die Isolierplatte
kommt eine stabile MDF-Platte mit dem Wärmetauschergehäuse.
Den Aufbau habe
ich erstmal möglichst primitiv gehalten um erste Erfahrungen zu sammeln. Hier die
Designstudie:
Flott ausgesägt und festgeleimt:
Sieht mit Wärmetauscher so aus:
Das weiße weiche Zeug ist aus
einer Sofapolsterung und dient als Grobfilter. Die Platten habe ich mit Clou Schnellschleifgrundierung
eingepinselt - im unteren Bereich zwei mal. Damit sollte das Holz einigermaßen
Wasserfest sein.
Am unteren Rand sieht man den eingeschraubten Schlauchstutzen
- hier soll das Kondenswasser abfließen.
Das Gebilde wird von drehbaren Haltern an der Wand festgeklemmt. Hier mal mit geöffnetem und geschlossenem Deckel:
Das Wasser im durchhängenden Schlauch verhindert, dass die Luft durch den Schlauch in den Innenraum statt nach draußen gelangt, denn der vom Lüfter erzeugte Druck reicht nicht aus, um das Wasser so hoch zu heben.
Als Stromversorgung habe ich ein Schaltnetzteil für eine externe Festplatte verwendet. Knapp
4 Watt zeigt mein Leistungsmessgerät. Die Lüfter haben zusammen 2,4W. Der Wirkungsgrad
des Netzteils liegt also bei 60%. Nicht optimal, aber erstmal erträglich.
Die Zeitsteuerung
dazu ist simpel: Netzstecker rein = ein (Bis Stecker wieder raus).
Nach dem Bau sind mir direkt einige konstruktive Mängel aufgefallen:
* Die akkustische Betriebsanzeige. Sprich: Das
Teil ist höllisch laut! |
Na ja, neben dem Gehäuse ist ja noch massig Platz,
um alle möglichen Änderungen aufzubauen. Bisher ist auch noch
gar kein Mikroprozessor verbaut - das Gebilde kann also noch gar nicht fertig
sein!
Erstmal will ich aber testen, ob das mit der Wasserentsorgung so klappt und
ob die Raumtemperatur nun höher wird. 
| Kommentieren | Startseite |
Best view: use a W3C compatible HTML-browser.
Curious view: use an Editor!